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PRÊT-À-PORTEE Haute Couture zum Naschen

Rezension / Werbung

Wie ihr wisst bin ich eine Naschkatze und absoluter Afternoon-Tea-Fan. Wie das Leben so spielt, ich komme gerade von London nach Hause, da erblicke ich in einer Zeitschrift eine Buchvorstellung.

PRÊT-À-PORTEE  Haute Couture zum Naschen

 Manolo Blahnik Kekse, The Berkeley, Prêt-à-Portee

 

Um was geht es? Einleitung aus dem Buch:

Mit Prêt-à-Portea- der ersten Designer-Teatime- fließt jede Menge Know-how und Leidenschaft in Pâtisserie-Kunstwerte, die nicht nur unglaublich stylisch aussehen, sondern vorzüglich schmecken. Hinter ihnen steht der Chef-Pâtissier von The Berkeley, Mourad Khiat.
Seine Leidenschaft fürs Metier verdankt er seinem Vater, ebenfalls Bäcker und Konditormeister. Dieser hat seinen Sohn bereits in jüngster Kindheit inspiriert. Khiat absolvierte eine Kochschule in Kanada und arbeitete sich bis zum Chef-Pâtissier hoch, bevor er nach London zog. The Berkeley entdeckte sein außergewöhnliches Talent. 2006 stieg Mourad Khiat dort schließlich zum Head Pastry Chef auf.
Seit nunmehr über zehn Jahren kreiert er mit seinem Konditorenteam das stilvolle Prêt-à-Portea, jedes Jahr mit einer neuen Kollektion, inspiriert von The Berkeleys Lieblingsdesignern und deren aktuellen Catwalk-Trends. Mit diesem Bildband, der Khiats begehrteste Rezepte enthält, erhalten Sie nun die Gelegenheit, Ihre eigenen Versionen dieser Meisterwerke zu inszenieren.
Nicht alle sind gleichermaßen kompliziert, also nur Mut! Der Schwierigkeitsgrad ist in High Heels angegeben: einfach, mittelschwer und für Könner. (aber wie Stilettos sind sie der Mühe wert!) Ein Glossar mit Tipps und den besten Techniken finden Sie am Ende des Buches; dort gibt es auch hilfreiche Schablonen für echtes Design.
Viel Spaß beim Backen - was auch immer dabei herauskommt, das Prêt-à-Portea der Londoner Zuckerbäcker-Topcouturiers können Sie bei der nachmitttäglichen High-Fashion-Teatime * im Berkeley jederzeit original genießen!

* Unter dem Motto Prêt-à-Portea veranstaltet das Londoner Fünf-Sterne Hotel THE BERKELEY seit nunmehr zehn Jahren seinen Fashion-inspirierten Afternoon-Tea. Die dort servierten exquisiten Naschereien- nach Vorbildern von Modeschöpfern wie Dolce & Gabbana, Valentino oder Manolo Blahnik gebacken - werden von Chef-Pâtissier Mourad Khiat mit jeder Saison neu kreiert. 
Der vorliegende Band versammelt die besten Rezepte aus einer Dekade Designer-Teatime.

Meine Meinung zu diesem Buch:

Ich liebe es! Diese süßen kleinen Leckereien nach berühmten Modedesignern sind genau nach meinem Geschmack. Wunderschöne Fotos, hach ich könnt ewig schauen, genaue Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Schablonen ermöglichen es tatsächlich diese Teilchen nachzubacken, wenn man dies möchte. Man könnte allerdings einfach schauen und schwelgen, immer wieder! 😀  Ein tolles Geschenk für alle Modeverrückten! Also für mich.😊 In die Küche hat es das Buch noch nicht geschafft, ich habe es im Wohnzimmer liegen um es immer wieder anzuschauen. Ich weiß aber jetzt schon, dass es wohl zu Sarahs nächstem Mädelsnachmittag Manolo Blahnik Kekse, Jimmy Choo Pralinen-Pumps oder Himbeer-Mandarinenmousse mit Anzug und Melone nach Paul Smith, gibt.

Manolo Blahnik Kekse, The Berkeley, Prêt-à-Portee


Manolo Blahnik Kekse, The Berkeley, Prêt-à-Portee

Manolo Blahnik Kekse, The Berkeley, Prêt-à-Portee

Manolo Blahnik Kekse, The Berkeley, Prêt-à-Portee


Das Rezensionsexemplar wurde mir von der  Verlagsgruppe Random House kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
 
Ich ärgere mich schon ein wenig dass ich nicht schon in London von diesem Fashion Afternoon-Tea gehört habe. Das hätte ich mir nicht entgehen lassen. Das sieht alles so lecker aus. Das nächste Mal wenn ich in London bin muss ich mir das unbedingt gönnen! 😉. Was meint ihr?
 



Ich wünsche euch einen wunderschönen Ostermontag, herzlichst Tina

Kommentare

  1. du wirst es nicht glauben - aber beim essen & naschen bin ich eher der bodenständige typ. verspielte desserts etc. machen mich misstrauisch - wer weis was mit der bunten glasur verstecktwerden soll ;-)
    insofern - für mich reicht lecker schmeckender teig in mundgerechter form ordentlich gebacken :-)))
    xxxxx

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    1. och das nehme ich auch Beate. Wie wäre es mit einem einfachen Apfelkuchen mit Mürbeteig... lecker!
      Aber wenn ich wieder in London bin.... :)
      Schönen Abend <3

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  2. Fast zu schön zum Reinbeißen, diese süßen Schmuckstücke! Nein, selbstverständlich würde ich sie versuchen.
    Das Buch schenke ich meinem Sohn, der bäckt gerne Torten und verschenkt sie zum Geburtstag. Vielleicht wagt er sich an diese leckeren Teilchen.
    Lieben Gruß
    Sabine

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    1. Also die mit einfachem Heel und doppel Heel snd gut machbar. Ich würde halt tatsächlich z.b. fertiges Fondant verwenden, statt es selbst zu machen. Ruck zuck isses etwas leichter. Die Sachen für Könner mit drei Heels, hm Geduld ist da gefragt, das wär eher was für den Göga, der auch Geduld für Modellbau hat :)
      Schönen Abend, liebe Grüße Tina

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  3. Hört sich unterhaltsam an :)) Bin auf eine ersten Ergebnisse gespannt .
    LG heidi

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    1. Das dauert sicher noch... essen tät ich ja alles... aber herstellen... :))
      Liebe Grüße Tina

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  4. Wenn ich weiß, was drin ist, esse ich das auch. Ansonsten bin ich nicht der Typ Naschkatze. Hübsch aussehen tut es allemal :)

    Liebe Grüße Sabine

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    1. ja das sieht wirklich hübsch aus. Ich liebe so verschiedene Kleinigkeiten. Ich muss wohl wieder nach London ;)
      Liebe Grüße Tina

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  5. zu schön zum essen!
    Wobei ich als wohl größte Naschkatze der Welt wahrscheinlich nicht lange aushalten könnte, ohne die Desserts zu essen. Dassieht aber auch himmlisch aus. Top,
    und ich muss zugeben, so etwas süßes (im wahrsten Sinne des Wortes) habe ich noch nicht gesehen :D

    alles Liebe deine AMELY ROSE

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    1. :)) Du hättest Dir das gönnen können.... wahrscheinlich bist Du auch nicht mehr in London?!
      Liebe Grüße Tina

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  6. Oh Tina, wie geil ist das denn? Zum Reinbeißen! Vielen Dank für diesen wunderbaren Tipp!
    Bin mal gespannt was du aus den Rezepten zauberst!
    Liebe Grüße,
    Claudia

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  7. Bo das sieht ja toll aus, viel zu schade zum essen. Schönen Ostertag noch. LG Petra

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    1. Das stimmt. Aus Ehrfurcht esse ich sowas dann ganz langsam :)
      Liebe Grüße Tina

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  8. Wenn das mal keine neue Kunstform wird. Kulinarische und modische Genüsse für Augen und Gaumen. Toll. Und ich glaube wohl, dass Du ganz verliebt bist, in dieses Buch.
    LG Sunny

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    1. Das wär eine tolle Art von Kunst. Für mich definitiv sehr interessant und lecker :)
      Das Buch eignet sich für mich wirklich fast als Coffeetablebuch.

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  9. :-) Liebe Tina,

    von diesen Afternoon Teas hatte ich schon gehört, aber es leider noch nie geschafft, an so einem aussergewöhnlichen Tea teilzunehmen.
    Sei Dir sicher - da MUSS ich auch irgendwann mal hin.

    Herzliche Grüße :-)

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